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Nachrichten |
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5. Mai 2012 |
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TSV Heiligenrode - HSG - 27:25 (14:15) |
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TSV Heiligenrode II - HSG IIII 29:20 (16:11) |
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HSG - HSG Fuldatal 12:21 (6:10) |
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Mit einer knappen 25:27-Niederlage beim TSV Heiligenrode endete das
letzte Saisonspiel der HSG Reinhardswald. Sie fiel damit auf den
drittletzten Platz zurück, der aber durch den Klassenerhalt des TSV
Vellmar in der Oberliga und der HSC Landwehrhagen in der Landesliga zum
Ligaerhalt reicht. Trotz der Niederlage zeigte sich HSG-Trainer Andreas
Konze mit der Leistung seiner Mannschaft nicht unzufrieden, bemängelte
aber die Chancenverwertung: „Wir haben stark gekämpft, aber viel zu
viele Chancen vergeben.“ In einer ausgeglichenen Partie gingen die
Gastgeber zunächst mit 3:1 in Front, ehe die HSG ausgleichen und sogar
mit zwei Toren in Führung gehen konnte. Zur Pause führten die
Reinhardswälder knapp mit 15:14. Etwa zehn vergebene Tempogegenstöße und
zwei verworfene Siebenmeter verhinderten eine noch höhere Führung. Zu
Beginn der zweiten Hälfte erhöhte die HSG auf 17:14, doch Heiligenrode
konnte ausgleichen. Die Vorentscheidung fiel zwischen der 50: und 52.
Minute, als die Gastgeber bis auf 27:23 davonzogen. Eine offene
Manndeckung der Gäste führte nur noch zu einer Resultatsverbesserung.
Tore Reinhardswald: Marv. Simon (10/8), H. Albrecht (5), F. Albrecht
(4), Tölle (2), Man. Simon, Herbort, Schmitt, Panzer (je 1) |
Text: HNA |
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Das letzte Saisonspiel vor
eigenem Publikum ging für die Frauen der HSG Reinhardswald mit der
überraschenden 12:21-Heimpleite gegen die HSG Fuldatal gründlich
daneben. Die Reinhardswälderinnen konnten dabei längst nicht an die gute
Leistung aus dem Spiel vor einer Woche gegen Hoof/Sand/Wolfhagen
anknüpfen, mussten allerdings auch auf zwei Stammspielerinnen
verzichten. Die Gastgeberinnen waren in der Abwehr nicht präsent und
leisteten sich vorne viele technische Fehler. Fuldatal, das seinen
vorletzten Platz sichern wollte, trat dagegen wesentlich motivierter
auf. Bis zum 5:6 blieb die Partie noch offen, ehe sich die Gäste zur
Pause schon beim 10:6-Vorsprung Vorteile herausspielten. Katrin Grohmann
sah zudem nach der dritten Zweiminutenstrafe Rot. Auch die zweite
Halbzeit brachte keine Wende - im Gegenteil, denn der Vorletzte baute
seinen Vorsprung auf 15:10 aus. Danach ließ bei den Gastgeberinnen die
Konzentration noch weiter nach und Fuldatal zog bis auf neun Tore davon.
„Bei uns war etwas die Luft raus und Fuldatal hat verdient gewonnen“,
sah HSG-Trainerin Petra Nierichlo Motivationsprobleme bei ihrer
Mannschaft, die schon vorher den siebten Platz sicher hatte.
Reinhardswald: Heuer (4), Temme (3), Hertkorn (2), Grohmann, Alberding,
Kirchhof (je 1) |
Text: HNA |
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28. April 2012 |
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HSG - TSV Wolfsanger 33:32 (17:16) |
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HSG III - TSV Wolfsanger II 26:24 (12:15) |
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HSG - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 12:20 (4:14) |
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Durch das Tor von Florian Schröder wenige Sekunden vor Schluss feierte die HSG Reinhardswald noch einen knappen 33:32-Sieg über den TSV Wolfsanger. Die Partie war bis Mitte der ersten Hälfte recht zäh mit wechselnden Führungen. Durch eine gute, konzentrierte Abwehrarbeit führte die HSG in der 15. Minute mit 9:7 und baute die Führung noch bis auf 12:7 aus. Wolfsanger versuchte danach durch Kreisanspiele zum Erfolg zu kommen, doch die HSG-Deckung zeigte sich aufmerksam. Der stärkere Rückraum der Gäste konnte aber durch viele Anspiele auf die Außenpositionen zum 16:16 ausgleichen, bevor der HSG noch kurz vor der Pause die 17:16-Führung gelang. Durch eine gute kämpferische Abwehrarbeit und schöne Spielzüge erhöhten die Gastgeber nach der Pause auf 23:19, 25:21 und 26:22. Danach wurden aber viele Chancen vergeben und die Gäste kamen über den Rückraum und die Außen zum 27:27-Ausgleich. In einer hektischen Schlussphase führten die Reinhardswälder wieder mit 31.29 und 32:30, ehe sie noch den Ausgleich hinnehmen mussten. |
Text: HNA |
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Gegen den Spitzenreiter HSG Hoof/Sand/Wolfhagen unterlag die HSG Reinhardswald standesgemäß mit 12:20, so dass die Gäste den Aufstieg in die Landesliga endgültig perfekt machten. Nach dem Spiel zeigte sich HSG-Trainerin Petra Nierichlo mit ihrer Mannschaft aber dennoch zufrieden: „Ich muss meiner Mannschaft ein Lob zollen. Sie hat es durch eine starke Abwehrleistung Hoof/Sand/Wolfhagen nicht leicht gemacht, gegen uns Tore zu erzielen.“ Gegen den stärksten Angriff lagen die Gastgeberinnen bis zur zwölften Minute nur mit 1:3 zurück, weil Torhüterin Diana Henze drei Siebenmeter parieren konnte. Die Taktik, Tempogegenstöße der Gäste zu unterbinden ging durch ein gutes Rückzugsverhalten auf. Dennoch zog der Favorit zur Pause über 7:2 auf 10:4 davon. Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnten die Reinhardswälderinnen sogar auf 7:10 verkürzen, ehe die Gäste nach einer Auszeit über 13:8 auf 17:9 davonzogen. Einen größeren Rückstand ließen die tapfer kämpfenden Gastgeberinnen aber nicht mehr zu. |
Text: HNA |
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14. April 2012 |
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HSG - TG Wehlheiden 26:27 (12:13) |
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HSG III - TG Wehlheiden III |
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HSG - TSV Calden 16:13 (9:4) |
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Eine starke kämpferische Leistung zeigte die HSG Reinhardswald gegen den Tabellendritten TG Wehlheiden, musste sich aber am Ende knapp mit 26:27 geschlagen geben. HSG-Trainer Andreas Konze zeigte sich mit dem Spiel seiner Mannschaft trotz der Niederlage zufrieden, haderte aber am Ende mit einigen seiner Meinung nach fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen in den letzten fünf Minuten: „Meiner Mannschaft kann ich keinen Vorwurf machen. Sie hat stark gekämpft und eine super Abwehrleistung gezeigt.“ Es entwickelte sich von Beginn an ein ausgeglichenes Spiel zweier starker Abwehrreihen. Die HSG lag knapp mit 6:7 und zur Pause mit 12:13 zurück.
Auch nach einem 12:14 und 15:17-Rückstand konnte die HSG mit viel Einsatz und einem guten Torhüter Martin Kwiatkowski nicht nur ausgleichen, sondern in der 50. Minute durch Marvin Simon in Führung gehen. Die HSG kam oft durch schnelles Spiel zum Erfolg, bei dem sich der überragende Henning Albrecht auszeichnen konnte. Wehlheiden war dagegen im Rückraum besser besetzt und konnte sich häufiger in Eins-gegen-Eins-Situationen durchsetzen.
Durch seinen besseren Rückraum glich die TG aus und hatte 30 Sekunden vor Schluss großes Glück, als nach Meinung der Gastgeber ein unberechtigtes Stürmerfoul gegen Henning Albrecht ausgesprochen wurde. Im Gegenzug bekamen die Gäste einen Strafwurf zugesprochen, der zum glücklichen Siegtreffer für die TG verwandelt wurde. Tore Reinhardswald: H. Albrecht (14), F. Albrecht (5), Mar. Simon, Man. Simon (je 3), Panzer (1). |
Text: HNA |
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TG Wehlheiden III nicht angetreten. |
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Die HSG Reinhardswald konnte sich mit dem 16:13-Derbysieg über den TSV Jahn Calden für die 8:12-Vorrundenniederlage revanchieren und den siebten Platz festigen. Gegen die ohne die Stammspielerinnen Sheila Bollerhey, Hanna Maiterth und Rebekka Schindehütte angetretenen Gäste führte die HSG schnell mit 2:0 und zog nach dem 2:1-Anschlusstreffer auf 6:1 davon. Calden hatte noch Pech, als sich Martina Bittdorf schon nach fünf Minuten nach einer Verletzung am Daumen der Wurfhand ausscheiden musste. Dennoch konnten sich die Gäste auf 4:6 herankämpfen, ehe sie zur Pause wieder mit fünf Toren zurücklagen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte Calden auf 7:10 verkürzen, ehe die HSG wieder auf 12:7 erhöhte. Die Gäste gaben sich aber bis zum 11:13 noch nicht geschlagen. Danach zogen die Gastgeberinnen gegen die ohne Wechselspielerinnen spielenden Gäste entscheidend auf 16:11 davon. Calden konnte nur noch auf drei Tore verkürzen, ohne die HSG zu gefährden.
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Text: HNA |
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Text: Andreas Konze |
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